• Sie haben Angst davor, in der U-Bahn zu fahren. Ihr Herz klopft, Sie schwitzen, Ihnen ist heiss und kalt.
  • Sie fühlen sich in Gruppen extrem unwohl. Wenn Sie reden müssen, ist Ihr Mund trocken, sie bringen kein Wort raus. Am liebsten vermeiden Sie solche Situationen.
  • Sie sind längere Zeit sehr traurig, ohne sich vielleicht genau erklären zu können, warum. Zu vielem fehlt Ihnen die Energie, es kommt Ihnen einfach sinnlos vor.
  • Sie müssen bestimmte Handlungen immer ausführen, um sich sicher zu fühlen.
  • Sie essen hin und wieder extrem viel und schämen sich danach vor sich selbst.
  • Ihr Selbstwertgefühl ist im Keller. Sie wären gerne auch so selbstbewusst und fröhlich wie die Anderen.
  • Sie sind ein totaler Perfektionist. Dadurch schränken Sie sich stark ein.
  • Sie sind unglücklich damit, wie es ist. So haben Sie sich das nicht vorgestellt.
  • Sie wollen, dass es anders wird. Sie haben das Gefühl, die Dinge aus eigener Kraft nicht genügend verändern zu können.

Diese und ähnliche Probleme können Anlass sein, mit einer Psychotherapie zu beginnen.

 

Verhaltenstherapie arbeitet mit Gedanken, Gefühlen, Verhalten und körperlichen Reaktionen.

Typische Fragen im Rahmen einer Verhaltenstherapie können sein:

  • Was ist Ihnen soeben durch den Kopf gegangen? Was haben Sie sich gedacht?
  • Was ist Ihnen soeben durch den Kopf gegangen? Was haben Sie gedacht?
  • Wie haben Sie sich gefühlt? Waren Sie ängstlich, zornig, traurig, verwirrt? .... Erinnern Sie diese Gefühle an etwas? Kennen Sie diese Gefühle von früher?
  • Wo spüren Sie diese Gefühle im Körper ... im Bauch, im Brustbereich, in den Schultern,  ...? Wie fühlt sich das an? Ist das schwer, drückend, zieht es hinunter ... oder ist es eher warm oder heiss oder ein ganz anderes Körpergefühl?
  • Was haben Sie getan? Was würden Sie gerne tun, sagen, wenn Sie könnten? Welchen Impuls haben Sie, wenn Sie daran denken?

 In der Verhaltenstherapie wird primär im Hier und Jetzt gearbeitet, an den Fragestellungen, die aus dem Alltag kommen. Wir schauen uns auch ganz konkret an, was sich in der Therapie und aus der therapeutischen Beziehung ergibt.

Es kann  notwendig sein, zurück in die Kindheit zu gehen. Zum einen, um besser zu verstehen, warum die Probleme nicht von selbst weggegangen sind. Im weiteren wird gemeinsam versucht, belastende Gefühlen und Gedanken, die ihre Wurzeln oft in der Kindheit haben, behutsam zu verändern.

Wichtig dabei ist Psychoedukation und Transparenz:

Sie sollen Experte für Ihre Krankheit werden - und Sie sollen wissen (und entscheiden natürlich mit), warum wir was in der Therapie machen.

 

Meine Spezialgebiete:

  • Angst/Panik
  • Depression
  • Zwang (Gedanken- und Handlungszwänge)
  • Somatoforme Störungen
  • Persönlichkeitsstörungen

Sie wollen sich verändern.

Gerne begleite ich Sie auf diesem Weg.